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TSV 1904 Feucht – SV Rasch 4:3 (1:1)

Veröffentlicht von am in 1. Mannschaft Berichte
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In einem von vielen Zweikämpfen geprägten Derby behielt der TSV 04 Feucht gegen SV Rasch in einem unterhaltsamen Match mit 4:3 die Oberhand.

Aus dem Nichts gingen die Hausherren mit 1:0 in Führung: Ein Eckball landete bei Dennis Andörfer, der die Kugel auf Höhe des rechte Strafraumecks volley in die lange Eck jagte (32.).

Dann kamen die Rascher zu einer Riesenmöglichkeit, doch TSV-Keeper Sebastian Heinz blieb Sieger im Eins-gegen-Eins-Duell (39.). Fünf Minute vor der Pause hatte Lukas Halbig großes Pech, als er Raschs Keeper Felix Ortegel tunnelte, die Kugel aber am Kasten vorbeitrudelte. In der 43. Minute kamen die Gäste dann zum 1:1-Ausgleichstreffer: Nach einem Eckball herrschten Unstimmigkeiten in der Feuchter Hintermannschaft, Daniel Eckersberger schaltete blitzschnell und drückte den Ball zum 1:1 über die Linie.

Nach dem Seitenwechsel befanden sich die Hausherren zunächst im Tiefschlaf und mussten prompt das 1:2 hinnehmen: Eine kurz ausgeführte Ecke der Gäste landete auf dem Kopf von Alex Vöge, der unbedrängt einköpfen konnte (47.). Doch der 2:2-Ausgleichstreffer ließ nicht lange auf sich warten: Tobi Streller zieht über die linke Außenbahn in die Mitte und zog mit rechts ab, die Kugel schlug unhaltbar in die Gabel ein – Traumtor (49.). In der 57. Minute drehte die Völkel-Elf dann das Spiel: Einen Eckball auf den aufgerückten Matthias Meinhardt brachte dieser brandgefährlich vor das Tor der Gäste, dort stand Verteidigerkollege Robert Schmidt goldrichtig und drosch die Kugel zum 3:2 über die Linie.

Rasch gab sich jedoch nicht auf und schaffte in der 73. Minute den 3:3-Ausgleichstreffer, als nach langem Ball und Kopfballverlängerung Raschs Tobias Birkelbach Torhüter Sebastian Heinz austrickste und nur noch einschieben musste. Sechs Minuten vor dem Ende dann der Lucky Punch für die Hausherren, als Lukas Halbig im Strafraum von den Beinen geholt wurde und daraufhin Serdar Özivgen die Nerven vom Punkt behielt und Raschs Keeper Ortegel in die falsche Ecke schickte – 4:3 Endstand!

Bericht: Der Bote

Es war ein ständiges Hin und Her am Segersweg: Hier drischt Feuchts Robert Schmidt die Kugel zum zwischenzeitlichen 3:2 für Feucht in die Maschen.

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