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Veröffentlicht von am in Ringen

 

Am vergangenen Samstag empfing die WKG Neumarkt/Feucht den ASV Hof. Die Ringerjugend war konzentriert, kampfbereit, ehrgeizig und siegeswillig – ein eindeutiges 40:16 war das wohlverdient erarbeitete Endergebnis.

Valentin Lambrecht beginnt stark und hupft gleich auf seinen Gegner drauf. Schon nach 13 Sekunden schaut es so aus, als ob er ihn schultert. Der Gegner windet sich aber wie eine Schlange unter Valentins Nackenhebel hin und her und es dauert noch weitere 25 Sekunden bis zum endgültigen Aus.

Michael Vogls Tanzpartner, äääh Gegner, zeigt uns seine Grundkenntnisse des Wiener Walzers. Michl will aber lieber ringen und bringt ihn nach 15 Sekunden runter auf die Matte. Sie werden sich aber nicht einig, der Gegner will immer wieder hoch und Michael drückt ihn immer wieder runter. Erst als er den Hofer zum Päckchen schnürt, gibt es für den Gastsportler nichts mehr zu melden. Noch ein kurzes Zwischenspiel im wechselseitigen Schuhplattln und Michael schultert ihn bei 1:24.

Wadim Hergets Kampf war zwei Minuten lang ein typisches, griechisches Kräftemessen. Moment! Griechisch? Ein Ruf aus der Gästereihe bringt Wadim auf die glanzvolle Idee, die Beine zu benutzen und somit flugs seinen Gegner abzulegen und ihn zu schultern.

Leonard Linden lässt seine Gegnerin die Kerze üben. Beine hoch, Schultern flach. Sie kann es jetzt.

Felix Stuflesser dreht erst nach 1:30 min auf. Aber dann so richtig. Erstmal holt er ihn mit einem Runterreißer zu Boden, krabbelt hintendrauf und legt ihn per Nackenhebel auf die Schultern.

Lano Schiller drückt seinen Gegner immer wieder erfolgreich nach unten. Immer wieder und wieder. Bei einer Minute Kampfzeit hat er ihn soweit, dass er einen Nackenhebel anwenden kann. Doch der ungeduldige Schiri pfeift wegen fehlender Aktion ab. Also dasselbe Spielchen wieder. Lano drückt und drückt, aber plötzlich zieht der Gegner die Richtungswechselkarte, Lano geht zu Boden und wird mithilfe des geheimen Schulterzwickers besiegt.

Valentin Lambrecht beweist in seinem zweiten Kampf wieder seine unglaubliche Agilität, doch der Gegner lässt sich nicht mehr so leicht überraschen. Er dominiert zeitweise sogar, Valentin kann sich des Öfteren gerade noch aus der Misere retten. Ein missglückter Beinangriff des Hofer Ringers lässt Valentin kurz aufbäumen, jedoch muss er sich letztendlich geschlagen geben.

Michael Vogl zeigt in seinem zweiten Kampf Techniken der Höchstklasse. Lediglich die im griechischen Stil verbotene Beinarbeit vereitelt Michaels ersten Leskinovic. Eine Aktion, bei der der Gegner spektakulär im hohen Bogen rumgeworfen wird. Im zweiten Versuch gibt es kein Halten mehr und Michael gewinnt eindeutig verdient.

Wadim Herget wird im zweiten Kampf erstmal völlig von der Schnelligkeit des Gegners überrannt. Er orientiert sich aber recht schnell und übernimmt das Zepter. Nach dem gefühlt achten erfolgreichen Nackenhebel wiegt sich Wadim jedoch in trügerischer Sicherheit. Das wird ihm zum Verhängnis, denn plötzlich und unerwartet liegt er auf den Schultern.

Leonard Lindens zweiter Kampf dauerte etwas länger als der erste, die Beine der Gegnerin ragten auch nicht gar so weit nach oben aber die Schultern lagen deswegen genauso auf der Matte wie vorher.

Felix Stuflesser startete im zweiten Kampf wesentlich selbstsicherer. Er war hochgradig aufmerksam und drehte bei jedem Angriff den Spieß um. Mit dem letzten Versuch eines Schulterschwungs jedoch beendete Felix die Übungseinheit und schulterte ihn.

Den letzten, aber definitiv anstrengendsten Kampf absolvierte Dominik Nosdrenko. Mit seinem ebenbürtigen Gegner  lieferte er sich ein Kräftemessen wie auf der Wippe. Mal ist der eine oben, dann wieder der andere. Mal hü, mal hott. Erst zur zweiten Halbzeit trennte sich die Spreu vom Weizen. Dominik brachte den Hofer immer wieder und immer öfter auf die Matte und dieser musste dabei ganz schön Kraft lassen. Bei 3:34 min schwanden sie und Dominik konnte als Sieger hervorgehen.

Am kommenden Wochenende steht der letzte Mannschaftskampf der Saison an, am Sonntag den 1. Dezember richtet der TSV 1904 Feucht in der TSV-Halle im Segersweg das Bezirksligaturnier aus. Wettkampfbeginn ist 9:00 Uhr. Die Ringerabteilung freut sich über viele Zuschauer!

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Veröffentlicht von am in Ringen

Am vergangenen Samstag reisten die Reichswaldringer ins idyllische Burgebrach, um seinen Mann zu stehen. Schon bei der Abfahrt war klar, daß heute nicht viel zu holen war. Neumarkt musste sehr kurzfristig drei Ringer krankheitsbedingt abmelden. Feucht konnte mit Leonard Linden zwar wenigstens eine Gewichtsklasse besetzen - 36kg blieben unbesetzt - , allerdings war er ebenfalls gesundheitlich nicht auf der Höhe. Deshalb ließ er sich in beiden Kämpfen in Absprache mit dem Gastgeber schultern, um die Kräfte für seine Genesung und den nächsten Kampftag zu sparen. Ivan Hergert (33kg) musste seine Punkte in beiden Kämpfen ebenfalls abgeben. Sein Gegner war einfach deutlich flinker. Er schulterte ihn bevor Ivan richtig reagieren konnte.

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Am 29.06.2019 findet die jährliche Sonnwendfeier beim TSV 1904 Feucht (Segersweg 9, 90537 Feucht) statt. 

Die Ringerabteilung hat hierfür ein Turnier organisiert, dem Jeder eingeladen ist, teilzunehmen (Siehe Infoblatt). 

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Endlich wieder ein Landes Titel für die Reichswaldringer des TSV 1904 Feucht.

Nach zwei Jahren konnte sich Michael Vogl bei den Bayerischen Meisterschaften in Sulzberg bei Kempten erneut den ersten Platz in der Jugend erkämpfen. Ein halbes Jahr Vorbereitung auf einen Tag im Jahr und eine Schulterverletzung vor zwei Monaten die fast den ganzen Trainingsaufwand zerstörte, weiter an sich arbeiten und dann doch noch belohnt werden für die ganze Mühe, so ging Michael in seinen Finalkampf gegen seinen von Anfang an stark Kämpfenden Hofer Konkurrenten.

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Dass sich Leonard Linden von den Reichswaldringern des TSV 04 Feucht in sehr guter Form befindet stellte er bei den Bayerischen Meisterschaften im Ringen beim ASV Neumarkt in der Altersklasse C Jugend bis 42 Kg unter Beweis.

Hochkonzentriert und trotzdem Gelassen fertigte der junge Mann in der Vorrunde seinen ersten Gegner aus Augsburg in 13 Sekunden ab. Kaum besser erging es seinen nächsten drei Kontrahenten aus Bayreuth, Westendorf und Unterföhring. Für die bauchte der klasse Techniker lediglich nur 30 Sekunden im Schnitt, bevor er sie auf die Schultern gelegt hatte.

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Die Ringerjugend der Reichswaldringer des TSV 04 Feucht langte bei den Bezirksmeisterschaften in Zirndorf im Freien Stil und in Burgebrach im Griechisch-Römischen Stil kräftig zu.

Zwei erste Plätze, drei zweite Plätze und zwei dritte Plätze waren die Medaillenausbeute der jungen Ringer aus Feucht. Mit Christian M. und Christopher L. waren in der D-Jugend die zwei erfolgreichsten Ringer der Truppe aus Feucht am Start.

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Sport erlebt gerade einen Jugend-Boom

Das Ringen in Feucht führte lange Zeit nur ein Nischendasein. Nun aber geht es in der Zeidlergemeinde wieder aufwärts mit dieser stolzen Sportart. Die verbliebenen Kämpfer des TSV Feucht sind in einer Wettkampfgemeinschaft mit dem ASV Neumarkt untergekommen und der Jugendbereich erlebt gerade einen derartigen Boom, dass mancher in der Marktgemeinde schon von der Rückkehr der goldenen Zeiten träumt.

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Christian Mai und Michael Vogl kämpfen sich zum Sieg in ihren Alters- und Gewichtsklassen.

Auf dem mit 160 Teilnehmern sehr gut besuchten Jugendturnier am 11. März in Schonungen im Landkreis Schweinfurt konnten sich die jungen Ringer vom TSV 04 Feucht erneut Respekt von den teilnehmenden Vereinen erkämpfen.

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Die Ringer des TSV Feucht treiben weiterhin auf der Welle des Erfolges.

Am Sonntag erkämpfte sich Michael Vogl in dem mit knapp 80 Teilnehmern besetzten Bayerischen Jugendmeisterschaften der Altersklasse C bis 50 Kg den ersten Platz. Mit dem Titel darf sich der junge TSV Sportschüler von der Bertold- Brechtschule in Nürnberg auf eine Einladung zum Leistungslehrgang in die Sportschule Oberhaching freuen. Die jungen Ringer machen seit geraumer Zeit, durch ihre hervorragenden Ergebnisse beste Werbung für ihren Sport, es wäre wünschenswert, wenn sich unser Team vergrößern würde.

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Nachdem bei den Jugend Bezirksmeisterschaften im Freistiel beim TSV Weißenburg die Leistung noch in den Ferien steckte, Michael Vogl 4 Platz, Nuri Can Dönmez 3 Platz und Lano Schiller 6 Platz, zeigten die jungen Ringer nach einem kleinen Anpfiff vom Trainerteam um Andreas Vogl eine Woche später bei den Bezirksmeisterschaften im Griechisch- Römischen Stiel beim ASV Neumarkt ihr wahres Können.

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Das Ringen gehört zu den ältesten Sportarten überhaupt. Schon bei den antiken Kulturvölkern war dieser Sport sehr populär und ist noch heute eine der Disziplinen bei den Olympischen Spielen.

Dass dieser Kampf- und Kraftsport bis heute nicht an Attraktivität verloren hat beweisen die jungen Ringer des TSV 04 Feucht. Ein tolles Team um Andreas Vogl stellt sich regelmäßig den vielen Herausforderungen die dieser Sport bietet. Fairness und Disziplin stehen immer an oberster Stelle, und diese beherrschen die kleinen Sportler Nurican, Michael, Patrick, Pascal, Philip, Lano, Leonard, Christopher und Christian perfekt.

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Im letzten Kampf in der Gruppenliga Nord wäre der Ringerstaffel des TSV Feucht um ein Haar doch noch ein Sieg gegen den KSV Bamberg gelungen.

Dafür wären jedoch im entscheidenden Kampf in der 75 kg Klasse im freien Stil die schon sicher geglaubten Punkte von Julian Klauss gegen Sebastian Ulitzka nötig gewesen. Leider musste der junge Feuchter den Kampf nach klarer Punkteführung wegen einer Verletzung aufgeben.

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Weitere Niederlage für die Ringerstaffel des TSV Feucht. Trotz guter kämpferischer Leistung mussten sich die Mannen um Andreas Vogl dem Tabellenführer aus Oberölsbach mit 13:38 Punkten geschlagen geben.

In der Klasse bis 66 kg im gr./rö. Stil und im Freistil traf der Feuchter Anthony Fry auf den Oberölsbacher Sebastian Klauss.  In beiden Durchgängen musste der junge und unerfahrene Ringer aus Feucht zweimal vorzeitig auf die Schultern und dem routinierten Gegner aus Oberölsbach die Punkte überlassen.

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Weitere Niederlage für die Ringerstaffel aus Feucht. Gegen die zweite Garnitur des ASV Neumarkt musste trotz guter kämpferischer Leistung eine 18:32 Punktniederlage hingenommen werden.

Schuld nicht nur an dieser einen Niederlage ist die Tatsache, dass bisher in der laufenden Serie die beiden leichten Gewichtsklassen 57 und 61 kg wieder einmal mehr nicht besetzt werden konnten. Nachdem man durch diese Misere in jedem Kampf dem Gegner 16 Punkte überlassen muss war es auch in diesem Kampf am Samstagabend schon auf der Waage entschieden, dass man auch dieses Mal verliert.

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Der nach oben erwartete Leistungsschub der Ringer aus Feucht gegen die Wettkampfgemeinschaft RSC Marktleugast/Bayreuth blieb aus. Nach dem vor einer Woche gezeigten guten Leistungen gegen den AC Lichtenfels enttäuschten die Mannen um Trainer Andreas Vogl am Samstagabend auf eigener Matte zu 90 % mit ihren schwachen Leistungen.

In der 66 kg Klasse im gr./rö. Stil und im zweiten Durchgang im Freistil traf Anthony Fry auf zwei verschiedene Gegner.

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